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Unsere Ziele

Eine wertorientierte Trauerkultur in Südtirol etablieren.

Das Projekt „Begleiten im Wandel. Trauerkultur in Südtirol“ soll ein Gütesiegel werden für ein menschliches Miteinander in Südtirol.

Das soziale Verlust- und Trauernetz vor Ort stärken durch die Zusammenarbeit mit pädagogischen und psychologischen/therapeutischen Einrichtungen, wirtschaftlichen, sozialen und kirchlichen Institutionen.

Eine Kultur der individuellen Verabschiedung und Trauerbegleitung soll uns Menschen die Möglichkeit geben, das Sterben und den Tod als einen wichtigen Teil in unser Leben zu integrieren.

Unser Konzept „Trauer wahrnehmen - zulassen - Leben gestalten“ hat den Anspruch, mit Hilfe von Fachleuten aus den unterschiedlichsten Disziplinen ein kompetentes und facettenreiches Angebot an Begleitung zu ermöglichen.

Unser Angebot ist für alle Menschen und daher überkonfessionell und unabhängig von politischer oder weltanschaulicher Gesinnung.

 

Geboren bin ich 1971 in Feldbach/Österreich.
Ich habe in Wien und in Brixen Kath. Theologie u. Selbständige Religionspädagogik studiert. Die Ausbildung zum Trauerbegleiter habe ich in Passau/Deutschland absolviert. Zur Zeit bin ich in Ausbildung zum Professionellen Counselor/Berater.

Bin verheiratet und arbeite freiberuflich als Theologe, Spiritueller Coach und Trauerbegleiter.
13 Jahre war ich als Pastoralassistent in den Pfarreien Kastelruth und Seis tätig, sowie in Österreich und Südtirol auch als Religionslehrer.

Im Laufe meines Lebens habe ich immer mehr gespürt, dass meine Aufgabe in der Begleitung von Menschen liegt. Vor allem die Arbeit in kirchlichen Strukturen und in der Notfallseelsorge hat mich geprägt. In beiden Arbeitsbereichen habe ich auf unterschiedliche Art und Weise erfahren, dass es keine bestimmte konfessionelle, sondern eine liebevolle Spiritualität braucht, damit Menschen sich für ein Hilfsangebot öffnen.
Aus der Überzeugung heraus, dass in jedem Menschen ein göttlicher Plan der Liebe grundgelegt ist, kann ich respektvoll Menschen in individuellen Situationen des Verlustes und der Trauer versuchen zu helfen, ihr Leben neu zu gestalten.

 

 

 


 

                      



Ich bin 1964 in Lüsen geboren, bin verheiratet und habe 2 Kinder.
Völs am Schlern ist mein Wohnort. Ich habe in der pädagogischen Rehabilitationseinrichtung Kastel in Brixen gearbeitet. Die zertifizierte Ausbildung zur Trauerbegleiterin habe ich bei Dipl.-Sozialpädagogin (FH) Getrud Ströbele über den Bayerischer Landesverband des KDFB abgeschlossen. Zur Zeit bin ich in Ausbildung zum Professionellen Counselor/Berater.

Mit Rudi leite ich die Notfallseelsorgegruppe des WK-Seis.

Als Trauerbegleiterin ist es mir ein Anliegen, Menschen in Verlust- und Trauersituationen verständnisvoll und wertschätzend zu begegnen. Auch beruflich begleite ich Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Ich schöpfe aus meinem reichen Erfahrungsschatz, der es mir ermöglicht, Menschen in ihrer Trauerarbeit zu unterstützen. Wichtig ist mir, dass ich individuell auf die Menschen eingehe und ihrer Trauer Raum und Zeit gebe. Dieses heilsame Nachspüren ermöglicht eine Neuorientierung. So darf jede und jeder wieder neu seinen Lebensweg finden.

 

 

Willkommen

Das Projekt „Begleiten im Wandel… Trauerkultur in Südtirol“ soll ein Gütesiegel werden für das menschliche Miteinander in Südtirol.
Das soziale Verlust- und Trauernetz vor Ort stärken durch die Zusammenarbeit mit pädagogischen und psychologischen/therapeutischen
Einrichtungen, wirtschaftlichen, sozialen und kirchlichen Institutionen.

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